Silvia Nossek, Bezirksvorsteherin

Währing ist mir ans Herz gewachsen – hier bin ich zu Hause. Und schon lange ist mir klar, dass die Lebensqualität Währings mehr braucht als bloßes Verwalten des Status-Quo.

Mit meiner Erfahrung als Organisationsberaterin und meinem langjährigen politischen Engagement weiß ich: Wir haben den Mut und die Ideen, Währing wieder auf Zukunftskurs zu bringen, Währing auch in Zukunft zu einem lebendigen und lebenswerten Bezirk für alle zu machen.

4 Gedanken zu „Silvia Nossek, Bezirksvorsteherin

  • 31/01/2018 um 13:19
    Permalink

    Sehr geehrte Frau Nossek!

    Mein Name ist Christopher Tufaro, bin 16 Jahre alt und spiele sehr gerne Fußball im Türkenschanzpark, Wien 1180. Ich finde es super, dass der alte Fußballplatz durch einen Kunstrasenplatz erneuert wurde! Jedoch möchte ich anmerken, dass es aüßerst sinnvoll wäre einen Käfig, bzw eine Umzeunung zu bauen! Wir sind mehr damit beschäftigt den Ball zu holen, als spielen zu können, denn es passiert nun mal öfter bei einem Zweikampf, usw., dass der Ball den Platz verlässst!
    Daher bitte ich sie, ihr Bestmögliches für uns Jugendliche zu tun und verbleibe mit freundlichen Grüßen

    Christopher Tufaro

    Antwort
    • 18/02/2018 um 13:31
      Permalink

      Lieber Christopher Tufaro,

      danke für deine Nachricht – und entschuldige bitte, dass ich erst jetzt antworte: Ich freu mich, dass dir und deinen Freunden der neue Kunstrasenplatz Freude macht. Und ich kann den Wunsch nach einer Umzäunung gut nachvollziehen. Leider werden wir das finanziell nicht so schnell schaffen – zum einen waren schon der Kunstrasen und die Tore nicht ganz billig, und zum anderen gibt es in allen Währinger Parks viele Wünsche von Kindern und Jugendlichen, was die Spiel- und Sportmöglichkeiten anlangt. Aber ich nehme euren Wunsch jedenfalls auf die Liste für zukünftige Vorhaben 🙂

      mit besten Grüßen
      Silvia Nossek

      Antwort
  • 13/04/2019 um 9:18
    Permalink

    Sehr geehrte Frau Nossek!
    Ich bin zwar aus dem 4. Bezirk, teile aber Ihre Meinung betreff Pinkel-Verbot in Parks voll und ganz.
    Man darf den „freien Auslauf“ nicht nur Hunden zubilligen, sondern Kinder haben das erste Anrecht darauf in einer unverschmutzten Wiese zu spielen!
    Ich werde dies auch Frau Strache und Frau Petrovic mitteilen, dass Kinder gegenüber Hunden Vorrang haben müssen!

    Antwort
    • 05/05/2019 um 11:15
      Permalink

      Sehr geehrter Herr Scherleitner,
      danke für Ihre Unterstützung. Ich hab ja im Wesentlichen nichts anderes gemacht, als an die Bestimmung in der seit vielen Jahren geltenden Grünanlagenverordnung der Stadt Wien zu erinnern, wonach Hunde in öffentlichen Grünanlagen nicht in die Rasenflächen dürfen. Hier der entsprechende Abschnitt:
      Hundehaltung in öffentlich zugänglichen Grünanlagen

      § 5. Die Betretung von Rasenflächen durch Hunde ist ausschließlich in entsprechend gekennzeichneten Hunde-zonen bzw. Hundeauslaufplätzen im Sinne des Gesetzes über die Haltung von Tieren (Wiener Tierhaltegesetz), LGBl. für Wien Nr. 39/1987, in der Fassung des Gesetzes LGBl. für Wien Nr. 54/2005, gestattet.

      Und ich war einigermaßen erstaunt, wie viel Aufregung es um die Erinnerung an diese Regel gibt.
      mit besten Grüßen
      Silvia Nossek

      Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.