Mehr Fahrrad für Währing

Wenn mehr Rad gefahren wird, ist das für uns alle gut: Weniger Lärm, weniger Feinstaub, weniger klimaschädliches CO2.

Die Temperaturen steigen, der Frühling kommt. Und Radfahren macht wieder so richtig Spaß. Bewegung machen, schnell und umweltfreundlich unterwegs sein – das ist es, was Radfahrende an ihrem Verkehrsmittel schätzen. Keine Parkplatzsuche, kein Stau, kein Warten auf Bim oder Bus – die meisten in der Stadt zurückgelegten Wege sind kürzer als 5 km, und da ist das Fahrrad unschlagbar.

Radfahren ist für uns alle gut

Wenn mehr Rad gefahren wird, ist das für uns alle gut: Weniger Lärm, weniger Feinstaub, weniger klimaschädliches CO2. Radfahren braucht viel, viel weniger Platz als Autoverkehr. Fahrend, wie stehend. Und nicht zuletzt – allen Diskussionen um Fahrradrowdies zum Trotz – sind sich durch die Stadt bewegende Drahtesel um vieles ungefährlicher als motorenbetriebene Blechkutschen.

Radfahren ist also so etwas wie eine Win-Win-Win-Geschichte für den Einzelnen, für die Allgemeinheit und für die Umwelt.

Zukunftsvision vom Grünen Währing

In unserer Zukunftsvision von einem Grünen Währing fahren die Menschen deshalb auch gerne und viel Rad – zum Einkaufen, in die Arbeit und mit dem Kind im Kindersitz oder Radanhänger zum Kindergarten. Jugendliche können mit dem Fahrrad in die Schule fahren, ohne dass ihre Eltern sich Sorgen machen müssen. Bei S45 und U6 gibt es ausreichend sichere Abstellanlagen, und mehrere „Luftstationen“ im Bezirk zum schnellen, unkomplizierten Reifen-Aufpumpen.

Jede Schule und jede öffentliche Einrichtung ist gut ans Radnetz angebunden, und vor allem gibt es durchgängige sichere Radverbindungen quer durch Währing, von Pötzleinsdorf bis in die Innenstadt, von der Jörger Straße und Hernalser Hauptstraße bis zur Billroth- und Peter-Jordan-Straße.

Gemeinsam schaffen wir das!

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