Silvia Nossek, Bezirksvorsteherin

Silvia Nossek, Bezirksvorsteherin

Währing ist mir ans Herz gewachsen – hier bin ich zu Hause. Und schon lange ist mir klar, dass die Lebensqualität Währings mehr braucht als bloßes Verwalten des Status-Quo.

Mit meiner Erfahrung als Organisationsberaterin und meinem langjährigen politischen Engagement weiß ich: Wir haben den Mut und die Ideen, Währing wieder auf Zukunftskurs zu bringen, Währing auch in Zukunft zu einem lebendigen und lebenswerten Bezirk für alle zu machen.

Robert Zöchling, Bezirksvorsteherin-Stellvertreter, Vorsitz Bauausschuss

Robert Zöchling, Bezirksvorsteherin-Stellvertreter, Vorsitz Bauausschuss

Mich politisch zu engagieren bedeutet, Währing mitzugestalten. Währing braucht Gestaltung, wenn es darum geht, zu verhindern, dass der Charakter des Kreuzgassenviertels durch sukzessiven Abriss von Gründerzeithäusern in ein beliebig austauschbares Neubauviertel verwandelt wird.

Währing braucht Gestaltung, wenn es darum geht, im öffentlichen Raum vielfältige Nutzungen zu ermöglichen und damit dem geänderten Mobilitäts- und Freizeitverhalten Rechnung zu tragen.

Währing braucht Gestaltung, wenn es darum geht, die großen und kleinen Grünräume zu erhalten und auszuweiten.

Nach 14 Jahren in der Bezirkspolitik und fast 30 Jahren in der Bauwirtschaft freu ich mich, nun all meine Erfahrung für die Arbeit in der Bezirksvorstehung einzubringen.

Marcel Kneuer, Klubobmann, Vorsitz Finanzausschuss

Marcel Kneuer, Klubobmann, Vorsitz Finanzausschuss

Wir müssen in Währing viele Dinge neu gestalten: Wir brauchen ein attraktiveres Kreuzgassenviertel, wir brauchen eine Gersthofer Straße Neu, wir brauchen sichere Schulwege und vieles mehr. Deswegen freut es mich, dass wir bei der Wahl 2015 stimmenstärkste Partei geworden sind und Währing erstmals eine Grüne Bezirksvorstehung hat. Damit haben wir die Chance, in Währing viel zu verändern und positiv zu gestalten.

Raphaela Njie, Klubobmann-Stellvertreterin, Vorsitz Umweltausschuss

Raphaela Njie, Klubobmann-Stellvertreterin, Vorsitz Umweltausschuss

„I want to paint it green“ – für ein respektvolles Miteinander, partizipative Planungsprozesse zur Umsetzung von Raumgestaltung und Verkehrsberuhigung, welche ein gutes Zusammenleben ermöglichen, eine gleichberechtigte und offene Art der Kommunikation. Währing ist ein lebenswerter Bezirk. Nun werden noch mehr Plätze attraktiver, ansprechender und bunter gestaltet. Seit zehn Jahren lebe ich in Währing und seit zwölf Jahren engagiere ich mich in der Politik. Die Grünen zeigen Alternativen auf, wo Systeme schon festgefahren sind. Gerne trage ich mit meiner Erfahrung und meinem Engagement dazu bei.

Magdalena Wagner, Bezirksrätin

Man muss auch selbst etwas tun, damit die Dinge so werden wie man sie sich wünscht. Um unser Lebensumfeld gemeinsam zu gestalten, bin ich Bezirksrätin geworden.

Als Mitglied der Mobilitätskommission setze ich mich u.a. für fußgängerfreundliche Kreuzungen, rasches Fortkommen mit der Straßenbahn, und bessere Anbindung der äußeren Grätzel ein.

Mein Herzensanliegen ist der Naturschutz, daher bin ich auch Mitglied im Umweltausschuss sowie Botschafterin für den Biosphärenpark Wienerwald. Die vielen Grünräume in Währing bieten soziale Freiräume für Menschen und sind wichtige Klimaregulatoren. Sie sind aber auch Lebensraum für Tiere und Pflanzen – diesen Aspekt will ich noch stärker ins Bewusstsein rücken.

Guido Schwarz, Bezirksrat, Nahversorgungsbeauftragter

Guido Schwarz, Bezirksrat, Nahversorgungsbeauftragter

Bei einer funktionierenden Nahversorgung habe ich alles in Gehdistanz, was für ein gutes Leben notwendig ist: Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Gesundheitsversorgung – aber auch Arbeit und Freizeitgestaltung. Das zu fördern ist mir ein großes Anliegen und daher bringe ich Menschen zusammen, organisiere Veranstaltungen und helfe neuen Betrieben im Bezirk Fuß zu fassen.

Als Unternehmer ist mein Ziel das gut funktionierende, lebendige und vielfältige Grätzl, in dem vor allem die Rahmenbedingungen für die zahlreichen EPU und KMU attraktiv sind. Dort kennen sich die Menschen, leben mit- und voneinander und es gibt auch für die Menschen am Rand unserer Gesellschaft einen guten Platz.

Meri Disoski, Bezirksrätin

Meri Disoski, Bezirksrätin

Währing ist ein kulturell und sprachlich vielfältiger Bezirk: Jede fünfte Währingerin, jeder fünfte Währinger hat einen so genannten Migrationshintergrund. Vielfalt ist Normalität in Währing. Ich möchte diese Vielfalt im Bezirk noch stärker sichtbar machen. Und mich für ein faires Wahlrecht einsetzen weil ich davon überzeugt bin, dass es demokratiepolitisch höchst bedenklich ist, wenn 350.000 WienerInnen nicht wählen und ihre Stadt damit nicht mitgestalten dürfen. Ein besonderes Anliegen ist mir außerdem der Jüdische Friedhof in Währing.

Martin Rotter, Bezirksrat, Vorsitz Mobilitätskommission

Martin Rotter, Bezirksrat, Vorsitz Mobilitätskommission

Viele Großstädte entwickeln sich derzeit in Richtung weniger Autoverkehr und mehr Raum für Fuß-, Rad- und öffentlichen Verkehr. Das hebt die Aufenthalts- und Lebensqualität in den Gräzeln und stärkt Nahversorung sowie Geschäftstraßen. Auch Wien setzt Impulse in diese Richtung, wie die Beispiele Mariahilferstraße, Parkraumbewirtschaftung und radfahrfreundliche Straßen zeigen.
Die Währinger Verkehrspolitik hinkte hier lange hinterher – der Autoverkehr galt noch bis zur letzten Wahl als einzige Form der Mobilität und dominierte weite Teile des Bezirks. Nun freu ich mich, dass ich mithelfen kann, die Währinger Verkehrspolitik „grüner“ zu machen, damit öffentlicher Raum aufgewertet und Fußgeher_innen, Rad- und Öffifahrer_innen mehr Berücksichtigung finden.

Clarissa Böck, Bezirksrätin, Sucht- und Drogenbeauftragte

Clarissa Böck, Bezirksrätin, Sucht- und Drogenbeauftragte

Mir ist wichtig, dass es in Währing Raum für viele verschiedene Menschen und ihre Bedürfnisse gibt – leistbare Wohnungen, Plätze und Straßen zum Erleben und Verweilen und so viel grün wie möglich. Die soziale Nachhaltigkeit unserer Entscheidungen liegt mir dabei besonders am Herzen, umso mehr freue ich mich auf die Arbeit für ein lebendigeres Kreuzgassenviertel und die Umsetzung der Lokalen Agenda 21 im Bezirk. Denn ein „grünes“ Währing bedeutet für mich auch, dass gewohnte Strukturen hinterfragt werden und veränderbar sind.

Jakob Veit, Bezirksrat, Jugendbeauftragter

Seit über dreißig Jahren Währinger, habe ich in Gersthof, Pötzleinsdorf und im Cottage gewohnt und lebe jetzt in Innerwähring. Es ist ein großartiger Bezirk. Vielfältig, grün, urban – alt und jung. Mein Währing ist ein Bezirk der Lebensfreude und des Miteinander. Im Team der Bezirksvorsteherin möchte ich mich dafür einsetzen, dass der Bezirk ein aktiver Partner seiner vielfältig engagierten und kreativen jungen BewohnerInnen (jeden Alters :-)) ist. Ich möchte am Aufbau von mehr Freiräumen ohne Konsumzwang für die Jugend mitarbeiten und an der Förderung sanfter Mobilität: damit auch die Jungen und Jüngsten sicher und autonom unterwegs sein können.

Anselm Fleischmann, Bezirksrat

Anselm Fleischmann, Bezirksrat

Durch viele hervorragende Schulen, engagierte Lehrer_innen und Eltern sowie die Nähe zu Universitäten hat Währing beste Voraussetzungen für die Wissensgesellschaft der Zukunft. Mein Anliegen ist, Währing als „Cluster“ für freie Berufe zu entwickeln. Und ich freu mich, dass Innerwähring jetzt endlich kein kostenloser Pendlerparkplatz mehr ist.