Gersthofer Straße: Lebensraum statt Auto-Rennbahn

Gersthofer Straße: Lebensraum statt Auto-Rennbahn

Die Gersthofer Straße ist für viele Menschen aus ihrem täglichen Leben nicht wegzudenken: Zum Einkaufen, als Schulweg oder als Spazierweg in den Türkenschanzpark. Sie ist die Lebensader eines ganzen Grätzls – und gleichzeitig ein ziemlich ungemütliches Pflaster: Die Autos fahren viel zu schnell, FußgängerInnen kommen nur über die Straße, wenn sie entweder todesmutig sind oder Umwege bis zur nächsten Ampel in Kauf nehmen; an Radfahren ist für die meisten sowieso nicht zu denken.

Wie gefährlich das ist, zeigt die seit Jahresbeginn vorliegende Unfallstatistik 2013: Für die Gersthofer Straße weist sie 18 Unfälle allein zwischen Kreuzgasse und Türkenschanzplatz aus. Eine Erhebung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit bei der Ampel Salierigasse/Bastiengasse hat in vier Stunden 70(!) Autos gezählt, die bei Rot über die Kreuzung fuhren.

Trotzdem will die ÖVP eine weitere Ampel – eine Scheinlösung, die noch dazu mindestens € 100.000 bereits in der Errichtung kostet.

Unser Ziel: Ein lebendiger Ort des Austauschs

GersthoferStr (1)Wenn wir Grüne am 11. Oktober stimmenstärkste Partei im Bezirk werden und damit die Bezirksvorsteherin stellen, gibt es in der Gersthofer Straße endlich die Chance für eine durchdachte, nachhaltige Gesamtlösung.

Ziel ist die Schaffung eines lebendigen Grätzlzentrums, in dem sich Menschen jeden Alters wohl fühlen und gerne aufhalten. Das hilft auch den Geschäften und Lokalen vor Ort, denn wo man sich gerne aufhält, erledigt man auch gerne Einkäufe und trifft sich im Schanigarten mit FreundInnen.

Mehr Sicherheit durch langsameren Autoverkehr

Dazu braucht es vor allem eine Verlangsamung des Autoverkehrs. Einfach und kurzfristig umsetzbar: die Einrichtung einer eigenen Öffi-Spur. Dadurch werden 10A und 41er beschleunigt und gleichzeitig der Autoverkehr auf eine Spur reduziert und langsamer. Zu-Fuß-Gehen und Radfahren werden endlich sicherer, FußgängerInnen können entspannt die Straßenseite wechseln.

Mittelfristig wollen wir ein Entwicklungsprojekt „Lebensraum Gersthofer Straße“, das diese Straße als Lebensraum und Grätzlzentrum ernst nimmt und gestaltet.

Beste Bildung für Währing

Beste Bildung für Währing

Für uns Grüne ist Bildung eines der wichtigsten Themen in diesem Wahlkampf. Mit mehr Ressourcen für die Jüngsten können wir für mehr Chancengleichheit sorgen. Damit investieren wir auch in die Stadt der Zukunft. Wir wollen, dass jedes Kind, unabhängig von Herkunft und sozialem Umfeld, die Garantie auf einen hochwertigen Kindergartenplatz ab dem zweiten Lebensjahr bekommt. Durch die dringend notwendige Aufwertung der Elementarpädagogik sollen die Besten für die Kleinsten frühe Förderung sicherstellen.

Wien muss in Bildung investieren
Schulen brauchen mehr Ressourcen. Die Mittel sollen nach Bedarf verteilt werden – und nicht bürokratisch. Als Bezirk mit vielen Schulen würde Währing von einer besseren Finanzierung der Standorte stark  profitieren. Wir wollen 1000 Lehrer_innen mehr für Wiens Pflichtschulen – und viele davon brauchen wir in Währing. Nur durch mehr Personal kann jedes Kind wenn notwendig zusätzlich gefördert werden, durch mehr Lehrkräfte – aber auch, wenn endlich administratives Personal die bürokratischen Aufgaben in der Schule übernimmt und die Pädagog_innen sich ganz den Kindern und Jugendlichen widmen können. Außerdem ist für uns klar: Parteibuch und Proporz müssen einen Schulverweis bekommen. Unsere Kinder verdienen nicht die, die beim Stadtschulrat am besten vernetzt sind, sondern die besten Pädagog_innen.

Ein Bezirk, der auf Kinder schaut statt auf Parkplätze

Speziell in Währing müssen die Schulwege wieder sicher werden. In den vergangenen Jahren hat die einseitige Fixierung auf den Individualverkehr dazu geführt, dass viele Eltern ihre Kinder nicht mehr ohne mulmiges Gefühl allein in die Schule fahren lassen. Währing muss wieder ein Bezirk mit sicheren Schulwegen werden. Das bedeutet unter anderem, den Verkehr auf der Gersthofer Straße zu entschärfen und dafür zu sorgen, dass die Straßenbahnen nicht mehr regelmäßig stecken bleiben. Auch das hat mit Bildung zu tun: Kinder, die autonom, sicher und gesund an der frischen Luft in die Schule kommen, lernen besser.

Bezirkspolitik hat keinen Einfluss auf Lehrpläne oder Klassenschülerhöchstzahlen – umso wichtiger, dass sie das tut, was in ihrem Einfluss liegt: Als Schulerhalter kann die Bezirksvorstehung im Schulbezirk Währing viel mehr zur Zusammenarbeit mit SchülerInnen, Lehrer_innen und Schuleiter_innen tun. Bei regelmäßigen runden Tischen oder über eine_n Schulbeauftragte_n können laufend Anliegen wie zur Ausstattung der Schulgebäude, die Gestaltung des Schulumfelds oder andere Probleme besprochen werden. Als aktiver Partner, und nicht bloß Verwalter, kann der Bezirk Schulen und engagierte Lehrer_innen bei ihren Projekten finanziell oder logistisch unterstützen. Wie wärs zum Beispiel mit einem Schüler_innengarten?

Grün bauen in Währing

Grün bauen in Währing

Dieser Sommer war eine Herausforderung. Wer konnte, hat die Stadt verlassen oder zumindest Nähe zu Wasser und Grün gesucht. Und die baupolitischen Forderungen der Währinger Grünen wurden von der Wetterlage eindrucksvoll bestätigt.

Schutz und Ausbau der grünen Innenhöfe

Die grünen Innenhöfe sind in den letzten Jahren unter Druck geraten. Sie werden bei Neuerrichtungen, aber auch bei Sanierungen mit Tiefgaragen unterbaut. Die danach wieder hergestellten Grünflächen sind aufgrund der geringen Erdüberschüttung als Baumstandorte ungeeignet – ein unglaublicher Schaden für das Mikroklima, die Luft- und Grundwasserqualität. Ein Baum kann übrigens durch seine hohe Verdunstungsleistung die unmittelbare Umgebungstemperatur um bis zu 5 Grad Celsius senken. Eine grüne Bezirksvorstehung wird – anders als die gegenwärtige – ihr Einspruchsrecht bei Baumfällungsanträgen wahrnehmen und sich aktiv in die gängige Rodungspraxis einmischen. Aber nicht nur in Innenhöfen, auch auf Dächern und Fassaden wollen wir es wachsen und grünen lassen, um auf diese Weise natürliche, lokale „Klimaanlagen“ zu fördern. Gemeinsam mit unserer Landesorganisation setzen wir uns dafür ein, dass Begrünungsmaßnahmen bei Neubauten Standard werden.

Leistbarer Wohnbau auch in Währing

Wien wächst jährlich um rund 30.000 Menschen und wird bereits 2029 zur 2-Millionen-Stadt. Das freut die Immobilienwirtschaft. Auch in Währing macht sich der allgegenwärtige Bauboom bemerkbar. Allerdings nicht, um den dringenden Bedarf an leistbaren Wohnraum zu decken, sondern eher um das Bedürfnis nach schneller Rendite zu befriedigen. Immer öfter ist zu beobachten, dass alte Gründerzeithäuser abgerissen und an ihrer Stelle neue, mehr Gewinn abwerfende Bauten errichtet werden. Eine grüne Bezirksvorstehung wird aktuelle Bauprojekte sehr genau in Augenschein nehmen und dort, wo eindeutig Spekulation im Spiel ist, aktiv werden. Ausnahmen von der Bauordnung, die einzig der Quadratmetermaximierung dienen, werden von uns nicht so unkritisch wie derzeit von der ÖVP durchgewinkt werden.

Und wo immer es in unserem Bezirk möglich ist, werden wir uns für gemeinnützige Bauprojekte einsetzen – wie wir es auch bei dem frei gewordenen Betriebsgrundstück der Neustifter Friedhofsgärtnerei getan haben, wo nun geförderte, leistbare Wohnungen errichtet werden. Dass Wien so eine lebenswerte und friedliche Stadt ist, hat ganz wesentlich mit der sozialen Durchmischung aller Bezirke zu tun. Die gilt es auch in Währing zu erhalten und zu fördern.

Grüne Baupolitik denkt wirtschaftliche, soziale und ökologische Herausforderungen zusammen – im Sinne lebendiger und gerechter Stadtentwicklung auf der Höhe der Zeit.

Nichts los in Währing….

Nichts los in Währing….

In Währing ist es viel zu oft öd. Das Leben spielt sich in den Wohnungen oder in Lokalen anderer Bezirke ab. Schanigärten und Bars, Orte zum Verweilen – all das sucht man vergebens. Währing ist ein verschlafener Bezirk, ein riesiger Parkplatz ohne Leben.

Dabei steckt gerade in Währing unglaubliches Potenzial: schöne Parks, große Plätze, viele kreative Menschen, die ihre Ideen einbringen wollen. Die Hälfte der Bevölkerung Währings ist unter 39, und außerdem ist Währing der Bezirk mit der höchsten Schuldichte Österreichs. Grund genug, den 18. zu entstauben, Orte zu schaffen, wo auch wir Junge uns entfalten können.

Öffentlicher Raum muss mehr sein als Abstellplatz von Autos. Öffentlicher Raum in der Stadt muss ein pulsierender Ort der Begegnung sein. Plätze, Parks und leerstehende Lokale können für Jugendangebote genützt werden – auch ohne Konsumpflicht, damit Freizeitgestaltung für alle möglich ist. Angst vor dem Schulweg, nicht existente Fahrradinfrastruktur – das alles sollte längst der Vergangenheit angehören. Wohnen in Währing für ein ausgewähltes Klientel? Nicht mit uns! Es braucht leistbare Startwohnungen.

Damit wir Jungen nicht weiter überhört und übergangen werden, braucht es eine Bezirksvorsteherin, die mit uns Jugendlichen regiert. Nur mit Silvia Nossek bekommt die Jugend eine starke Stimme und Raum, mitzugestalten. Gemeinsam schaffen wir das!
Bildcredits: cc-by-nc sima dimitric

Lokale Wirtschaft fördern

Lokale Wirtschaft fördern

Wir leben in einer globalisierten Welt. Und trotzdem findet Wirtschaft für Vieles und Viele im Bezirk statt. Nahversorgung, funktionierende Infrastruktur, lokales Gewerbe – das schafft Arbeitsplätze, ermöglicht kurze Wege im Alltag und ist unverzichtbar für die Lebensqualität im Bezirk. Ohne Märkte, Gasthäuser und Cafés, ohne die Geschäfte in der Währinger Straße, ohne Kulturschaffende und Buchhandlung wäre Währing ein reiner Schlafbezirk.

Noch als grüne Bezirkssprecherin hat Silvia Nossek begonnen, Nahversorgung sichtbar zu machen und die Vernetzung lokaler Initiativen zu fördern. „Straßen Leben im Kreuzgassenviertel“ und „Straßen Leben in Gersthof“ waren zwei grüne Fotokunstprojekte, die Selbständige im Kreuzgassenviertel und in Gersthof porträtierten und im öffentlichen Raum ausstellten. Die Ausstellung machte publik, was Geschäftsleute für das Leben ihres Umfelds bedeuten und wie sie mit ihren Geschäften und Lokalen das Gesicht des Grätzls prägen.

http://www.schmid-photography.com/michael_schmid_photography_vienna/Straßen_Leben_im_Kreuzgassenviertel.htm

http://www.schmid-photography.com/michael_schmid_photography_vienna/Straßenleben_Gersthof.html

Als Bezirksvorsteherin wird Silvia Nossek die Vernetzung und Zusammenarbeit der Wirtschaftstreibenden weiter fördern und gemeinsam mit den Unternehmen an mehr Nachhaltigkeit im Bezirk arbeiten: Währing bekommt ein Reparaturzentrum, es gibt Lieferdienste per Lastenfahrrad und besondere Aufmerksamkeit für lehrlingsausbildende Betriebe. Eine florierende Nahversorgung belebt nicht nur den Bezirk, sie schafft Arbeitsplätze und macht Währing zu einem Vorbild, wie Klimaschutz zu mehr Lebensqualität führt: als Bezirk der Flaniermeilen, schattiger Gastgärten und einer Kulturszene, die gleichermaßen weltoffen wie lokal geerdet ist.

Zwar verfügt die Bezirkspolitik nicht über viel Geld – bei der Förderung der lokalen Wirtschaft geht es aber vor allem darum, Engagement, Initiativen und Unternehmertum der WähringerInnen zu unterstützen. So stellt sich am florierenden Kutschkermarkt die Frage, wie der Markt wachsen kann, während am Nepomuk Vogl Platz ein kluges Stadtteilmanagement gefragt sein wird. Währings KünstlerInnen werden andere Unterstützung brauchen als Mobilitäts-Start ups. Noch schlummert viel Unternehmergeist in Währing. Wecken wir ihn. Gemeinsam schaffen wir das!

Mitreden statt Abnicken: Grüne Bürgerbeteiligung

Mitreden statt Abnicken: Grüne Bürgerbeteiligung

Bürgerbeteiligung findet in Währing derzeit kaum statt: BürgerInnen werden nicht in Planungen einbezogen, ihre Lösungsideen werden nicht berücksichtigt, ihre Bedürfnisse nicht erhoben. Sie dürfen manchmal per Kreuzerl zu einer vorgegebenen Frage ja oder nein sagen – warum die Frage so gestellt wird und wer jeweils befragt wird, bleibt meist undurchsichtig. Echte Beteiligung sieht anders aus!

Planungswerkstatt als niederschwellige Anlaufstelle

Zuallererst müssen BewohnerInnen des Bezirks rechtzeitig wissen, was geplant ist, um sich dazu äußern zu können. Eine offene Planungswerkstatt kann darüber niederschwellig Information bieten und Anlaufstelle für Kritik, offene Fragen, Anregungen und direkten Kontakt sein.

Gemeinsam Lösungen erarbeiten

Große Projekte brauchen die Beteiligung aller. Das beginnt bereits bei der Definition des Problems und beim Entwerfen der Lösungsoptionen. AnrainerInnen und andere Betroffene wie Wirtschaftstreibende und SchülerInnen sowie ExpertInnen sind daran beteiligt.

Echte Beteiligungsprojekte sind länger andauernde Prozesse und bedeuten für alle Beteiligten Arbeit und ernsthafte Auseinandersetzung. Das Ergebnis wird in der Regel nicht die Meinung einer Gruppe allein sein, sondern der beste Kompromiss, der möglichst viele Bedürfnisse berücksichtigt.

Gerade bei komplexen Projekten wie beispielsweise die Entwicklung der Gersthofer Straße und ihrer Umgebung oder die Neugestaltung der Währinger Straße ist breite Beteiligung sinnvoll – für gute Lösungen und für hohe Akzeptanz.

Entscheidungen treffen

Um im politischen Alltag klug und vorausschauend zu entscheiden, ist Offenheit und Kooperation das Um und Auf: Ständige Vernetzung mit Zivilgesellschaft, Bildungseinrichtungen, Wirtschaft, engagierten BürgerInnen und ExpertInnen aus verschiedensten Bereichen prägen die Arbeit der Grünen – und werden auch in der Arbeit einer grünen Bezirksvorstehung bestimmend sein.

Bildcredits: cc-by-nc-sa Klimabündnis

Und was noch – außer grün?

Und was noch – außer grün?

Vor 29 Jahren bin ich nach Währing gezogen und hier hängen geblieben. Weil ich den Bezirk einfach mag: gute Infrastruktur, alle wichtigen Orte meines Alltagslebens in Fahrraddistanz, die Nähe zum Wienerwald und zur Innenstadt, Schafbergbad und Türkenschanzpark, Hartliebs und Café Schopenhauer. Dazu kommen jede Menge engagierte Menschen und eine geniale Mischung aus Urbanität und lokalem Zusammenhalt – hier fühl ich mich zu Hause.

Dass auch die Großstadt Wien an manchen Ecken fast dörflichen Charakter hat, hab ich hier in Währing wieder schätzen gelernt. Ursprünglich komm ich ja aus dem Weinviertel. Aufgewachsen in dem Mini-Ort Schönborn – heute Golf-Club mit Barockschloss mittendrin – übersiedelten wir für meine letzten Schuljahre nach Hollabrunn. Immerhin schon Kleinstadt, aber eben doch noch sehr klein. Gleich nach der Matura zog es mich deswegen nach Wien, und es war anfangs vor allem die mir unbekannte Anonymität, die ich unglaublich genossen hab.

Ich hab hier an der Uni Wien Mathematik und Geschichte studiert, dazu ein bisschen Philosophie und Psychologie. Ich wollte Lehrerin werden, stolperte dann aber über einen Ferialjob mitten in die Software-Entwicklung – zunächst in der Programm- und Systementwicklung von Siemens, später dann bei der Servo Data. Es waren lehrreiche neun Jahre und die Vorbereitung auf die nächsten Schritte: Zusatzausbildungen und Einstieg in die Organisationsentwicklung, wenig später Partnerin in der Infora Unternehmensberatung und schließlich die Gründung meiner eigenen Firma. Als Beraterin hab ich in diesen nun fast 20 Jahren mit den unterschiedlichsten Organisationen gearbeitet – vom Konzern bis zum Kleinbetrieb, von der öffentlichen Verwaltung bis zu zivilgesellschaftlichen und politischen Organisationen.

Was mir dabei immer Spaß gemacht hat: die kreative Teamarbeit, die gemeinsame Arbeit mit Kunden, die Herausforderung, sich mit jedem Projekt auf neues Terrain zu begeben und gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Und mich daneben auch immer wieder ehrenamtlich zu engagieren: noch in der Schule und während des Studiums als Sanitäterin beim Roten Kreuz, in der Vertretung der StudentInnenheime und dann auch bald bei den Grünen.

Ich bin mit 52 Jahren glücklich verheiratetes Mitglied einer bunten Patchwork-Familie. Wenn Beruf, Politik und Familie noch Zeit lassen, bin ich leidenschaftliche Konzertbesucherin, versuche, mein Saxophonspiel und mein Tennis zu verbessern, und ab und zu gelingt es mir, das eine oder andere Buch nicht nur zu kaufen, sondern auch zu lesen. Letzte Lieblingsbücher: Maja Haderlaps „Engel des Vergessens“ und „Stadt für Menschen“ von Jan Gehl.

Silvia Nossek hört zu

Silvia Nossek hört zu

In Währing unterwegs sein, mit BewohnerInnen, Geschäftsleuten, Menschen auf der Straße reden, zuhören, von Problemen erfahren und gemeinsam Ideen entwickeln – das ist es, was für mich Politik und vor allem Lokalpolitik ausmacht. Es gibt unglaublich viel Engagement und Kreativität in Währing – und dieses Potenzial gilt es, für unseren Bezirk zu nutzen.

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